Was versteht man unter einer Britischen Lebensversicherung?
Schon seit über 200 Jahren besteht der britische Versicherungsmarkt. Er ist mit 18% Anteil der größte Teilmarkt in Europa und der drittgrößte der Welt. Britische Lebensversicherungen werden zumeist als Kapitalanlage, zur Sicherung von Darlehen und als Altersvorsorge abgeschlossen. Hier in Deutschland wäre eine vergleichbare Versicherung, die kapitalbildenden Lebensversicherung , die nicht nur im Todesfall gezahlt wird, sondern auch als Sparbuch zu verstehen ist. Erlebt der Versicherte das Versicherungsende, wird ihm die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Deswegen ist die kapitalbildende Lebensversicherung die beliebteste Versicherungsform, die einerseits die Familie bei einem Todesfall des Versicherungsnehmer absichern soll und auf der anderen Seite bei Nichteintreten eines Todesfalls eine nette Sparsumme beschert, mit der sich im Alter noch der eine oder andere Wunsch erfüllen läßt oder eben zur Altersvorsorge eingesetzt wird. Seit der Hartz4 Reform und unsicheren Arbeitsplätzen, gehen die meisten dazu über, nur noch die günstigere Risiko-Lebensversicherung abzuschließen. Tritt der Ernstfall im Versicherungszeitraum nicht ein, sind die gezahlten Versicherungsbeiträge verloren. Von daher ist es zu überlegen, was einem am Ende mehr Nutzen bringt und da niemand um eine private Altersvorsorge herumkommt, könnte man die Lebensversicherung eher sinnvoller nutzen und davon profitieren.
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Autor: Lisa Maier
26. Mar. 2008
Autor: Lisa Maier
26. Mar. 2008
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