Die Private Krankenversicherung und ihre Beiträge
Der einstieg in eine Private Krankenversicherung ist bei Akademikern ab einem Jährlichen Brutto gehalt von ca. 47600€ möglich.( Akademiker private Krankenversicherung )
Im Allgemeinen ist es einmal so dass der Quote den man bei Abschluss der privaten Krankenversicherung vertraglich genannt bekommen hat bindend für die gesamte Vertragslaufzeit ist, Erhöhungen z.B. aufgrund des steigenden Alters gibt es zum Beispiel nicht. Wohl aber ist es der privaten Krankenversicherung möglich die Beiträge für die Gemeinschaft der in einem bestimmten Satz versicherten Menschen zu erhöhen, zum Beispiel wenn festgestellt wird dass die Ausgaben die Einnahmen überschreiten, der Tarif aus diesem Grund Verlust gemacht hat. Oft hinreichend auch schon die Tatsache dass der Erwerb in einem Tarif zu minimal geworden ist als Grund für eine Beitragserhöhung aus. Es gibt für den Mandanten leider keinerlei Möglichkeit diese tariflichen Erhöhungen zu unterlaufen, nur ein Sonderkündigungsrecht gibt es wenn die Krankenversicherung erhöht.
Angesichts der enormen Kostenexplosion mit Gesundheitswesen ist es kein Kunststück vorherzusagen dass die Beiträge auch in der private Krankenkasse in den kommenden Jahren weiter klettern werden - evtl. weitere Reformen mal nicht mit eingerechnet. In den letzten Jahren sind die Beiträge schon angepasst worden aber in vielen Bereichen können die Versicherer anspruchslos nicht anders als weitere Erhöhungen durchzuführen. Am Rande aber sei erwähnt dass dies nicht nur ein Phänomen der privaten Krankenversicherungen ist, auch die gesetzlich Versicherten werden im Zuge der aktuellen Reformen in Kürze tiefer in die Tasche greifen dürfen.
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Autor: Jörg Thomasberger
14. Jun. 2007
Autor: Jörg Thomasberger
14. Jun. 2007
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