Simlock und Netlock
SimLock und Netlock, zwei Methoden einen Prepaid Kunden doch an sein Unternehmen zu binden. Bei den SimLock Mobiltelefonen hat man nicht die Möglichkeit mit einer anderen Karte das Telefon anzusteuern, während das so genannte Netlock, offen im gleichen Netz ist. Wer sich also für einen Anbieter entscheidet, der nur die SIM Karten anbietet, wie zum Beispiel Fonic, sollte sich informieren, ob sein Telefon frei geschaltet ist. Diese Sperrung der Telefone ist von den Mobilfunkbetreibern eingeführt worden, damit ein subventioniertes Telefon nicht für andere Netze frei ist und so der Kunde bei dem Anbieter bleiben muss. Nach zwei Jahren kann man das ausstellen lassen oder innerhalb dieser Frist gegen eine Zahlung von 100 Euro sein Handy freikaufen. Allerdings gibt es einen kleinen Vorteil, wenn das Handy auf diesem Wege gesperrt ist. Sollte es gestohlen werden, kann der Dieb es nur mit der passenden Karte nutzen. Was dem Bestohlenen nicht viel nutzt. Am sichersten ist es immer ein Auge auf seine Sachen zu halten und seine Geräte niemals unbeaufsichtigt lässt. Diebe haben einen lukrativen Markt mit den Mobiltelefonen gefunden und er hat mit den Telefonen ein leichtes Spiel, da er nur die Prepaid Karte tauschen muss. Dann kann er es verkaufen, als sei es sein Eigentum, denn einen Nachweis muss er selten geben. Auf der sicheren Seite ist man immer, wenn man das Handy mit dem Sicherheitscode sperrt, denn das Telefon sperrt sich bei Inaktivität oder nach dem Ausschalten selbst und kann nur mit dem Code wieder aktiviert werden. Mit Hilfe einer Nummer, die sich mit einer Software, berechnen lässt, kann man die Sperre aufheben, allerdings ist das Aufheben der Sperrung in einigen Ländern Europas illegal.
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Autor: Celso Cadozo
13. Feb. 2008
Autor: Celso Cadozo
13. Feb. 2008
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