Die Geschichte des Handballs
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Die Geschichte des Handballs

Die Geschichte des Handballs

Handball ist ein Mannschaftsspiel, wobei je sechs Feldspieler und ein Torwart zum Einsatz kommen.
Bis zu sieben weitere Ersatzspieler dürfen auf der Bank sitzen und beliebig oft ausgewechselt werden.
Das Ziel des Spieles besteht darin, den Ball in das gegnerische Tor zu treffen.
Die reguläre Spielzeit beträgt 2x30 Minuten, macht sich eine Verlängerung notwendig, wird 2x5 Minuten nachgespielt. Die Maße des Spielfeldes betragen 40x20 Meter. Die Mittellinie teilt das Feld in zwei Hälften.
Sieben Meter vor dem Tor befindet sich die Strafwurflinie, gleichzusetzen mit dem Elfmeter-Punkt beim Fussball. Die Sechs- Meter Linie grenzt den Torraum ab und darf von Feldspielern nicht beteten werden.
Neben dem üblichen Hallenhandball wurde früher vermehrt Feldhandball gespielt, einen Aufwärtstrend erlebt der Beachhandball. Handbälle sind in drei Größen für Spiele zugelassen und bestehen aus Leder oder Kunststoff. Oft werden die Bälle geharzt, damit sie bequem auch in einer Hand gehalten werden können.
Der Handball darf mit allen Körperteilen oberhalb des Knies berührt, jedoch nicht länger als drei Sekunden festgehalten werden. Zudem gibt drei verschiedene Wurftechniken. Der Schlagwurf wird aus dem Stand ausgeführt, mindestens ein Bein muss den Boden berühren. Bei Sprungwürfen hat der Akteur keine Bodenberührung. Der Fallwurf wird meist vor dem Torraum angewendet und kann frontal oder aus der Körperdrehung heraus geschehen.
Schon die alten Römer beschäftigten sich mit hanballähnlichen Spielen.
Das eigentliche Spiel entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts. 1921 wurden die ersten Meisterschaften im Handball durchgeführt.
Die Sportart ist vorallem in Europa sehr beliebt, ihre Betreiber sind organisiert in der EHF (European Handball Federation). Bekannte deutsche Handballer sind Andreas Thiel, Heiner Brand oder Frank Michael Wahl.
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Autor: Jan Linnemann
15. Jun. 2007