Astrologie des Westens
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Astrologie des Westens

Astrologie des Westens

Die Überschrift lässt darauf schließen, dass es eine Astrologieform gibt, die in der westlichen Welt eher zur Anwendung kommt als manch andere Form. Dem kann man auch nur zustimmen. Die westliche Astrologie mit ihren zwölf Sternzeichen bzw. Tierkreiszeichen ist die populärste Astrologievariante die hierzulande genutzt wird. 98 % der Bürger in diesem Land kennen ihr Sternzeichen. In vielen Ländern Europas ist das ähnlich. Wir kennen als Sternzeichen der westlichen Astrologie den Steinbock, den Wassermann, die Fische, den Widder, den Stier, die Zwillinge, den Krebs, den Löwen, die Jungfrau, die Waage, den Skorpion und den Schützen. Jedes dieser Tierkreiszeichen regiert in einem bestimmten Zeitraum des Jahres. Für circa vier Wochen. Mit dem Sternzeichen haben wir aber nur einen kleinen Teil der Astrologie erfasst. Zur Astrologie gehört zwingend ein Horoskop. Ein Horoskop ist eine kreisrunde Zeichnung in der unterschiedliche Informationen zusammen getragen werden und dort in Kombination zu einer Aussage formuliert werden. Neben den Sternzeichen, finden wir in einem Radix, anderes Wort für Horoskop, verschiedene Bausteine. Dazu zählen die Aspekte, die Häuser und die Planeten unseres Sonnensystems. Aspekte sind hierbei die Beziehungslinien zwischen den Planeten. Jeder Baustein trägt eine andere Information in sich und zur Aussage hinzu. Die westliche Astrologie orientiert sich am Verlauf der Sonne und hat ihre gemeinsamen Wurzeln mit der Astronomie vor über 2000 Jahren. Neben diesen Grundinformationen kann man abschließend sagen, dass Astrologie im Heute vielfältiger ist als vor 2000 Jahren. Durch verschiedenste Anforderungen kamen zig unterschiedliche Horoskope hinzu. Neben dem Geburtshoroskop gibt es beispielsweise das Tageshoroskop oder auch das Liebeshoroskop und viele mehr.
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Autor: Paul Hoffmann
06. Sep. 2007