Spirituelles Kartenlegen
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Spirituelles Kartenlegen

Spirituelles Kartenlegen

Spirituelle Themen finden sich in der Esoterik wieder. Sei es das Feng Shui, das Wahrsagen, das Pendeln, Dufttherapie oder auch das Kartenlegen. Von spirituellem Kartenlegen spricht man, wenn man mit Hilfe von Wahrsagekarten einem Ratsuchenden helfen möchte. Im Bereich der Wahrsagung mit den Karten, gibt es zwei Typen von Kartendecks. Einmal Spielkarten die zum Wahrsagen genutzt werden und andererseits Wahrsagekarten die als solche entwickelt wurden. Klassische Spielkarten sind die Skatkarten. Trotz allem gelten diese Karten als gute Einstiegsvariante in das Kartenlegen. Traditionelle Kartendecks sind das Tarot, die Lenormandkarten, die Kipperkarten und die Zigeunerkarten. Besondere Stellung im spirituellen Kartenlegen nehmen die Karten des Tarot ein. Hier gibt es innerhalb des Tarot weitere unterschiedliche Kartendecks. Hier haben wir dann das Rider Waite Traot, das Crowley Tarot und das Visconti-Tarot, um nur einige genannt zu haben. Alle Kartendecks bestehen aus einer unterschiedlichen Anzahl von Einzelkarten. Wie funktionieren die Karten und die Deutung eines Kartenlegers? Jede Karte zeigt auf der Front ein Symbol oder ein Bild. Diese Zeichnung bekommt eine feste Aussage und Bedeutung zugewiesen. Der Ratsuchende sowie der Kartenleger können dann mit Hilfe dieser Bedeutung und der eigenen Assoziation eine Ableitung erstellen. Diese kann sich auf gegenwärtige wie zukünftige Ereignisse beziehen. Muss sie aber nicht. Kartenlegen beleuchtet im Regelfall alle Zeitabschnitte. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Daneben ermöglicht das Kartenlegen einen Zugriff auf einen Teil der verborgenen Informationen im eigenen Unterbewusstsein. Alles in der Summe genommen führt dann zu einer Beratung. Kartenlegen ist als Hilfe zum Wahrsagen seit Jahrtausenden bekannt. Einen regelrechten Boom erlebt es in den letzten 100-200 Jahren.
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Autor: Paul Hoffmann
31. Aug. 2007