Das Geheimnis Ägyptens
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Das Geheimnis Ägyptens

Das Geheimnis Ägyptens

Der Nil ist zugleich der längste Fluss der Erde entsteht in den Gebirgen von Ruanda und Burundi aus einem Zusammenfluss von drei Quellflüssen und mündet schließlich nördlich von Kairo ins Nildelta zwischen Alexandria und Port Said in das Mittelmeer. Den weit aus bekanntesten und berühmtesten Teil des Flusses Nil ist der Abschnitt in Ägypten zwischen dem Assuan-Staudamm und Kairo. Man sollte sich eine Reise auf dem Nil hier nicht entgehen lassen, denn sie ist der Klassiker unter den Flusskreuzfahrten. Außerdem kann man komfortabler die historischen Weltwunder Ägyptens nicht erleben als an Bord eines Nilkreuzers, der einen an die schönsten orte führt. Man sollte wissen, dass die meisten Schiffe zwischen Assuan und Luxor verkehren und die Landausflüge führen unter anderem in das Tal der Könige, zu den Tempeln von Luxor und Karnak, sowie nach Kôm Ombo, dem Philae-Tempel und zum Assuan-Staudamm.
Der Nil und das Land der Pharaonen verbanden sehr viel. Gerade in dem Gott Hapi sahen die Ägypter die Verkörperung des wichtigen lebensspendenden Flusses Nil. Der heilige Hapi ist, wie als ob er ein Gewand träge und seine Haut grün scheint und blau wie der Fluss Nil, den er beschützt. Die Menschen bauten Hapi Kapellen und besangen ihn mit Lobeshymnen, da mit jeder Überschwemmung immer mehr Leben entstand.
Dies war Lebensnotwenig für die Bewohner Ägyptens, denn wenn man zum Gott Hapi betete, konnte nur eine gute Nilüberflutung und gute Ernte gewährleistet sein. Die Griechen nannten den Fluss zum Beispiel Neilos. Daraus entstand der heutige Name Nil. Früher hieß der Nil im alten Ägypten der längste Fluss der Erde Hapi. Von den Bewohnern des Landes wurde er auch Iteru aa genannt. Dies bedeutet der große Fluss. Die alten Ägypter sind beispielsweise der Meinung, dass der Hapi aus dem Nun dem Gewässer der Legenden entsprang. In den zahlreichen Schöpfungsgeschichte umfloss das Nun die ganze Welt und daher fließt der Nil in einen ewigen Kreislauf in diese Urgewässer zurück und kehrt wieder. Bei Gelegenheit sollte man sich die Kairo Pyramiden ansehen.
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Autor: Peter Schäller
27. Aug. 2007