Rechner und der Stromverbrauch
Überschlagsbetrachtung für einen Server
Gängig sind derzeit Netzteile mit einer Leistung von 400 Watt. Dazu kommen Leistungen von angeschlossenen Geräten, heute meist TDT Bildschirme mit 200 Watt. Da nicht immer volle Leistung aus den Netzteilen gezogen werden, genen wir von 500 Watt Leistung aus. Bei einem 24 Stunden Betrieb kommen wir 12 Kw/h an Energieverbrauch. Das enstricht im Jahr einem Verbrauch von über 4000 kw/h. Dazu kommen die Leistungen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Betrachtung des Stromverbrauches beim Serverhousing
Beim Serverhousing in einem Rechenzentrum hat der Kunde erstmal wenig mit dem Sromverbrauch zu tun. Aber er muss den Verbrauch natürlich bezahlen. In einem Rechenzentrum mutiplizierne sich die Leistungen mit den Leistungsaufnahmen der einzelnen Rechner. Dazu komen Aufwendungen für eine Klimatisierung. Die Leistungsaufnahme wird bei einem Rechner hautpsächlich in Wärme umgesetzt und dann in Intelligenz. Eine Colocation kann aber auch zu Synergieffekten führen. So braucht man unter Umständen nur eine Klimaanlage, eine USV für mehrere Rechner und vorallem: man braucht nur eine Konsole für mehrere Rechner. Trotzdem, in manchen Colocations befinden sich mehrere 100 Rechner. Alle wandeln Strom in Wärme um. Alles muss gekühlt werden.
Fazit
IT Leistung wird allgemein im Energiespardenken unterschätzt. Die Optimierung des Strombedarfes im Serverhousing birgt einiges an Energieeinsparpotential, das genutzt werden kann. Das Rechenzentrum kann Maschinen mit niedrigem Energieverbrauch anbieten und honorieren. Eine andere Möglichkeit besteht, so möglich, darin, Anwendungen auf virtualisierter Hardwaree laufen zu lassen. Diese verhält sich oft analog zu realer Hardware. Man setzt eine grosse Maschine ein, die in ihrem Verbrauch unter dem Äquivalent von entsprechenden Einzelmaschinen liegt.
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Autor: Marco Frazzetta
10. Jan. 2008
Autor: Marco Frazzetta
10. Jan. 2008
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