Was ist beim Kauf einer Elektroheizung zu beachten?
Heizgeräte mit Lüfter werden auch als Heizlüfter bezeichnet. Im Gegensatz zu Geräten ohne Lüfter haben diese Geräte geringe Abmessungen und sind daher ideal für kleinere Gebiete, wie z.B. den Fußraum unter einem Tisch. Man sollte aber wissen, dass Heizlüfter oftmals Nebengeräusche produzieren, die störend wirken. Aufgrund der hohen Temperaturen, die die Heizlüfter produzieren, können Staubteilchen in der Luft oder auf dem Gerät verbrennen, was zu unangenehmen Gerüchen führen kann.
Im Gegensatz zu Heizlüftern erzeugen Geräte ohne Lüfter keine Nebengeräusche. Sie haben aber eine größere Abmessung. Ölradiatoren sind eine Form der Geräte ohne Lüfter. Sie sind aber deutlich größer und schwerer als Heizlüfter. Mit geringen Temperaturen wird der Raum geheizt, was zwar länger dauert, dafür aber nicht zu Verbrennungen der umliegenden Staubteilchen führt.
Doch für alle Arten von Elektroheizungen gelten die gleichen Grundregeln. Elektroheizungen sollten nur eine Zusatzheizung darstellen und in der Übergangszeit oder schlecht isolierten Räumen verwendet werden.
500, 1000 und 2000 Watt sind die gängigen Schaltstufen bei den elektrischen Heizkörpern. Einige Geräte besitzen zusätzlichen ein einstellbares Thermostat und einen Frostwächter. Die luxuriösen Geräte haben weiterhin eine Zeitschaltuhr eingebaut, die das Gerät auf Kommando ein- und ausschalten kann. Bei Geräten ohne Netzkabel sollte nur ein Elektrofachmann den Anschluss an das Stromnetz vornehmen.
Bei ausgeschalteter Heizung sollte der Netzstecker herausgezogen werden.
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Autor: Christian Lanegger
12. Sep. 2008
Autor: Christian Lanegger
12. Sep. 2008
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