Wasserbetten  wie man sich bettet so liegt man
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Wasserbetten wie man sich bettet so liegt man

Wasserbetten wie man sich bettet so liegt man


Diesen Satz gibt es schon seit Ewigkeiten.

Und tatsächlich ist da auch etwas Wahres dran. Denn es ist tatsächlich so. Man merkt nach wenigen Nächten schon, ob man gut geschlafen hat, oder nicht. Eine wirklich entspannende Möglichkeit zu schlafen gibt sich in Wasserbetten. Viele, die einmal darin gelegen haben, möchten sie nicht mehr missen.
Doch woran liegt das? Die meisten Menschen, die schon einmal in einem Wasserbett schlafen durften, wachten am nächsten Tag erholt und entspannt auf. Sie waren regelrecht ausgeschlafen. Und das ist kein Wunder. Die Wasserbetten sind mit Wasser gefüllt. Das bedeutet, die Matratze ist dementsprechend weich. Besser gesagt, sie ist nicht weich, aber passt sich aufgrund des Wassers optimal an den Körper an. Es gibt in einem Wasserbett nicht einen Muskel, der nicht entspannt liegen kann. Ganz im Gegensatz zu ganz harten Federkernmatratzen, auf denen sich der Körper gar nicht richtig ausruhen kann. Bei zu weichen Matratzen ist immer die Gefahr, dass der Körper oder Teile des Körpers regelrecht in der Matratze versinkt. Das bedeutet, andere Teile des Körpers müssen dem Versinken stand halten, und man spannt automatisch die Muskulatur an. Somit ist in keinster Weise ein erholsamer Schlaf gesichert.
Und genau das ist in Wasserbetten gegeben. Ein erholsamer Schlaf wirkt Wunder. Es stimmt also tatsächlich. Wie man sich bettet, so liegt man. Zumindest in Wasserbetten zeugt dieser Satz von Wahrheit. Denn es ist tatsächlich so, je entspannter man sich bettet, umso ausgeschlafener ist man am nächsten Tag. Und natürlich, je ausgeschlafener man am nächsten Tag ist, desto ruhiger kann man den Tag genießen.

Sandra Müller
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Autor: Sandra Müller
09. May. 2008