Aminosäuren
Eine weitere Gefährdung stellen Cholesterine im menschlichen Körper dar. Bleibt der Cholesterinspiegel über längere Zeit erhöht, kann es zur Durchflussstörungen in der Arterie kommen. Denn das sogenannte nachteilige LDL-Cholesterin bewirkt nach und nach Bodensätze in den Arterien, so dass die Blutversorgung dauerhaft eingeengt wird. Bei Entwicklung eines Blutstaus, also einer Verdickung des Blutes durch einen Rückstand von roten Blutplättchen, ergibt sich oftmals ein Herzinfarkt, der im Vorhinein vereitelt werden sollte. Des öfteren ist vorweg eine Störung des Fettstoffwechsels vorhanden, der einen hohen Cholesterinspiegel hervorrufen kann. Aber ebenso die Schilddrüse kann ausschlaggebend an der Störung einbezogen sein; so dass Fett und Cholesterine nicht mehr passend wegtransportiert werden können. Ein erstes Mittel gegen den Anstieg des Cholesterinspiegels ist eine cholesterinarme Ernährungs-Umstellung.
An den Stoffwechselvorfällen sind ausschlaggebend Aminosäuren einbezogen. Aminosäuren sind eine grundsätzliche Komponente unzähliger körpereigener Materialien; so sind sie z.B. ein Bestandteil verschiedener Eiweiße (Proteine). Für den Organismus ist eine ausreichende Proteinversorgung von wesentlicher Relevanz, denn ansonsten kann es zu substanziellen und degenerierten Verminderungen sowie zur erhöhten Anfälligkeit des körpereigenen Abwehrsystems kommen. Gleichfalls ein Effekt der Aminosäuren Unterversorgung ist die Flüssigkeitseinbettung in den Zellen - es ergeben sich sogenannte Ödeme. Die Lagerung der Proteine hat den Vorteil, dass bei Verbrauch der Kohlehydrate auf diese Proteine als Energiequelle zurücklangen werden kann. Sollte nicht genug Nahrung vorhanden sein, werden die Proteine in Zucker umfunktioniert und sind sodann für die Energiezufuhr des Körpers zuständig.
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Seven Schmidt
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Autor: Seven Schmidt
20. Jan. 2008
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