Vermögensaufbau mit Private Banking
Die meisten Anleger werkeln Jahr für Jahr alleine am eigenen Vermögensaufbau. Meist mehr recht als schlecht und primär durch Fachliteratur, Zeitschriften, Börsenbriefe oder TV-Sendungen beeinflusst. Kaum einer weiß, dass es auch anders geht. Private Banking heißt das Zauberwort. Was jahrelang nur betuchten Privatanlegern und institutionellen Investoren zur Verfügung stand, ist heutzutage für jeden erschwinglich: professioneller Vermögensaufbau durch die Investmentspezialisten ausgewählter Banken. Private Banking kann dem Anleger Hinweise zum Aufbau seiner Anlagestrategie oder deren Umsetzung geben, ihm aber auch die gesamte Vermögensplanung und -verwaltung abnehmen. Das Spektrum der angebotenen Dienstleistungen im Rahmen der professionellen Vermögensberatung reicht dabei von der Erfassung des Ist-Zustandes beim Anleger über die Definition seiner Anlageziele bis hin zur Umsetzung derselben in Form einer detaillierten Anlagestrategie unter Berücksichtigung der zum Risikoprofil des Anlegers passenden Anlageformen und -klassen. Dabei ist
Private Banking weit weniger teuer als die meisten Anleger denken. Neben einer geringen monatlichen oder jährlichen Gebühr fallen in der Regel nur erfolgsabhängige Vergütungen an. Dieses Prinzip hat den Vorteil, dass die Bank alles tut, um dem Anleger ein bestmögliches Ergebnis in Form hoher Renditen zu präsentieren. Denn je höher die erzielte Rendite, desto höher auch die Erfolgsprämie der Bank. Die
Vermögensberatung durch die Spezialisten der Bank zeigt dabei auch schnell die Vorteile, die sich aus der Nutzung von Private Banking ergeben. Dazu zählen der Zugriff auf das Wissen verschiedenster Investmentspezialisten, die Möglichkeit der Geldanlage auch in alternative Investments, eine aktive Vermögensverwaltung, die je nach Marktphase verschiedene Anlageformen unterschiedlich stark gewichten und den Anleger so vor Kursverlusten bewahren kann, sowie eine dadurch bedingt langfristig positive Wertentwicklung des Kundenportfolios. Natürlich gibt es das nicht ab einer Sparrate von 50 Euro monatlich, wie es zum Beispiel beim Fondssparen so gerne gemacht wird, aber schon ab Anlagesummen von 5.000 Euro lohnt es sich, über die Vorteile des professionellen Vermögensmanagements im Rahmen von Private Banking nachzudenken, anstatt sich selber Halbweisheiten anzulesen und jahrelang die Höhen und Tiefen eines auf diese Weise selber zusammengestellten Portfolios zu durchleben.
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Autor: Daniel Franke
24. Jun. 2007