Online-Banking und Sicherheit
Aber wie sicher ist das Online-Banking? Banken und Kreditinstitute tauschen ihre Daten über ein verschlüsseltes Netz aus, wo hingegen das Internet eine öffentliche Plattform ist und nicht selten hört man von durch Hacker geknackten Systemen.
Grundsätzlich sollte man seine Bankgeschäfte nicht in Internetcafés oder an fremden Computern abschließen. Obendrein empfiehlt es sich dringend, nach dem Online-Banking immer den Cache zu löschen, weil er eingegebene Informationen zwischenspeichert. Für die Zugangsdaten sollte man sich keine offensichtlichen Begriffe heraussuchen (Begriffe, die beispielsweise direkt von der jeweiligen Person abgeleitet werden könnten, wie Geburtstage oder Ähnliches). Obendrein ist es sicherer wenn man die Zugangsdaten regelmäßig ändert.
Ein nicht seltenes Problem stellen, so genannte Phishing-Betrüger dar. Diese betreiben meist Internetseiten, die eine Bankwebseite vortäuschen sollen. Per E-Mail werden die Opfer darauf hingewiesen, dass die angebliche Bank ihre Zugangsdaten zur Kontonummer prüfen und ggf. aktualisieren muss. Die eingegebenen Informationen werden dann von den Betrügern abgefangen (abgefischt) und stehen somit für betrügerische Handlungen bereit.
Der beste Schutz vor solchen oder ähnlichen Betrügereien kann der Kunde selbst bieten. Man sollte seine Zugangsdaten sicher verwahren und keinesfalls in einer Textdatei auf dem Rechner anlegen. Zudem sollte man das Geschehen auf dem Konto ständig verfolgen um über mögliche Abnormalitäten rechtzeitig bescheid zu wissen und die Bank so schnell es geht informieren zu können. Wer über WLAN einen Internetzugang herstellt sollte im Übrigen besonders darauf achten die Leitung gründlich abzusichern.
Redaktion, contendia@yahoo.de
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Autor: Redaktion Contendia
22. Jan. 2008
Autor: Redaktion Contendia
22. Jan. 2008
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