Vom Umgang mit der VisaCard auf Guthabenbasis
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Vom Umgang mit der VisaCard auf Guthabenbasis

Vom Umgang mit der VisaCard auf Guthabenbasis

Bevor man einen Kreditkartenantrag stellt, sollte man sich auf jeden Fall informieren, welche Art von Kreditkarte für einen persönlich in Frage kommt. Ideal für jemanden, der aufgrund seines geringen Einkommen darauf angewiesen ist in der Regel jeden Cent einzeln nochmals umzudrehen, bevor er ihn ausgibt, ist zum Beispiel die VisaCard auf Guthabenbasis eine ideale Lösung.
Durch diese Art von Kreditkarte hat man stets die Gewissheit, dass man keine Schulden machen kann bei einem Einkauf, den diese Kreditkarte funktioniert nur, wenn sich darauf genügend Guthaben befindet. Die VisaCard auf Guthabenbasis ist also ein ideales Instrument auch zur Kostenkontrolle. Denn in der Regel kann man es so machen, dass man sich vor einer geplanten Shoppingtour durch die Stadt auf seine Kreditkarte nur den Betrag auflädt, den man von seiner finanziellen Situation her gesehen auch zum Beispiel für den Kauf von Bekleidung aufbringen kann, oder möchte. Auf diese Weise vermeidet man nach einer derartigen Shoppingtour das ?böse Erwachen?, wie wenn man am Ende des Monats dann die Abrechnung einer Kreditkarte mit Verfügungsrahmen in Händen hält und entsetzt feststellen muss, dass man diesen Betrag nicht einmal auf dem Girokonto hat, um das Kreditkonto auszugleichen. Böse Überraschungen kann man aber auch stets bei Banken im Bezug auf Gebühren für die Kreditkarten erleben.
Bei den Kreditkarten, die auf Guthabenbasis basieren, wobei man diese auch Prepaid Kreditkarten nennt, gibt es inzwischen zahlreiche Angebot von deutschen Banken. Prepaid Kreditkarten im Vergleich gesehen weisen dabei erhebliche Unterschiede im Bezug auf die Jahreskartengebühr aus. Wenn man Prepaid Kreditkarten im Vergleich einmal genauer betrachtet, so kann man unter Umständen eventuell aber auch auf Angebote stoßen, bei denn man zum Beispiel als Jugendlicher keine Kartengebühr bezahlen muss.
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Autor: Elke Lohre
30. Nov. 2007