Matratzen und Wassermatratzen im Vergleich
Erholsamer Schlaf hängt von vielen Komponenten ab: Der Temperatur des Raumes, dessen Belüftung, der Luftfeuchtigkeit ebenso wie von der Matratze, dem Bettgestell, dem Lattenrost, der Bettwäsche und letztlich auch von der eigenen seelischen Verfassung. Manche Menschen kennen es, dass sie sich in den Schlaf grübeln oder gar keine Nachtruhe finden. Wer eigentlich nicht weiß, woran das liegt, weil die Schlafstörungen neu sind, ignoriert vielleicht den Hinweis des Körpers, dass die oben angeführten Komponenten nicht zum Schlafbedürfnis passen. Wie Personen sich ändern können sich auch Vorlieben für Schlafbedingungen verändern. Ist der Raum zu warm oder zu kalt? Da lässt sich schnell Abhilfe schaffen. Schwieriger wird es, wenn sich herausstellt, dass die
Matratzen nicht mehr gut genug für den Körper sind. Weil die Wichtigkeit des Schlafes sehr gut erforscht wurde, ist auch das Angebot von Matratzen erheblich gestiegen. Vorbei sind die Zeiten von Strohsäcken oder Matratzen in drei Teilen, die es nie schafften, besonders rückenfreundlich zu sein. Die Materialien moderner Matratzen unterscheiden sich bereits völlig voneinander und es ist schwierig ohne Beratung das richtigen ?Liegenschaften? für sich herauszusuchen. Die einzigen Matratzen, die in ihrer Anschaffung sehr teuer sind, wo aber jedes Kind inzwischen weiß, dass sie von der Qualität her nicht überboten werden können sind
Wassermatratzen. Mit dem flüssigen Inhalt entlasten sie den Rücken und den gesamten Bewegungsapparat beim Liegen völlig. Egal welche anderen Matratzen ähnlich sinnvoll scheinen, Wassermatratzen bleiben die Königinnen. Bei der Neuanschaffung eines Bettes werden ohnehin hohe Kosten fällig, wenn man Wert auf gewisse Qualität legt. Ein Wasserbett hält in etwa zwölf Jahre und bei guter Pflege auch länger, was den hohen Anschaffungspreis rechtfertigt.
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Autor: Julia Weise-Holtgräwe
05. Mar. 2008