Wie viel darf Werbung kosten?
Als frischer Firmengründer, egal ob mit Ladenlokal oder Webshop, ist die erste Frage: Wie bekomm ich Kunden? Diese Frage könnte man ganz einfach mit Werbung beantworten. Doch ist Werbung nicht gleich Werbung. Je nachdem was in dem neugegründeten Kleinbetrieb verkauft wird, muss dementsprechend die Werbeaktion geplant werden. Dabei ist wichtig, welche Altersgruppen angesprochen werden sollen und wie viel die
Werbung kosten darf. Dazu kommt, ob eine Internetpräsenz vorhanden ist oder nicht, da man auch im weltweiten Internet sehr viel Werbung schalten kann, meistens für das kleinste Geld. Doch erreicht man über das Internet nicht alle Altersgruppen, weshalb man sich nicht auf das Internet beschränken darf. Weitere Alternativen sind Werbeanzeigen in Zeitungen, im Radio, im Fernsehen und als Plakate oder Flugblätter. Welche Werbung und wie viel davon gemacht wird, hängt ganz von dem Buget der Firma ab. Um möglichst wenig zahlen zu müssen, sollte bei jeder Art der
Werbung Preise verglichen werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, was die jeweilige Agentur anbietet im vergleich zum Preis. Dazu sollte man sich verschiedene Angebote einholen und vergleichen. Wichtig ist, das man darauf achten, wie lange ein Werbevertrag gilt. Bei manchen Werbeverträgen gelten Mindestlaufzeiten, die die Agenturen vorgeben. Sollte eine Mindestlaufzeit zu lange sein, könnte sich das negativ auf die laufenden Kosten auswirken, wenn nicht der gewünschte Effekt eintritt und die Kunden ausbleiben. Die kostengünstigste und sicherste Variante ist wohl immer noch, die Werbung selber zu machen. Das bedeutet vielleicht etwas mehr Arbeit, doch spart man dadurch einiges an Kosten und vor allem Nerven.
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Autor: Lisa Maier
27. May. 2008