Die Funktionalitäten des VMware ESX Servers im Überblick
Softwarehersteller VMware hat mit dem ESX Server eine ausgereifte Virtualisierungsplattform auf den Markt gebracht, die mit einem Hypervisor und einem optimierten Kernel direkt die Hardware kontrolliert. Das Produkt fungiert selbst Betriebssystem und kommt ohne Host-Betriebssystem aus. Jede virtuelle Maschine stellt ein komplettes System mit Prozessoren, Arbeitsspeicher, Speichermedien, Netzwerk und BIOS dar. Darüber hinaus bietet der ESX Server seinen Anwendern und auch den Unternehmen eine hohe Performance, Sicherheit, Skalierbarkeit und Interoperabilität. Als einzige Virtualisierungslösung unterstützt der ESX Server unveränderte Betriebssysteme wie Linux, Windows, Solaris und Novell Netware. Die Software wurde über eine Bandbreite von Servern, Betriebssystemen und Software-Anwendungen ausführlich getestet und optimiert, so dass eine unternehmensweite Standardisierung ermöglicht wurde. Eine intelligente Prozessplanung und ein Lastausgleich über alle Prozessoren hinweg, hilft die Ausführung virtueller Maschinen optimal zu managen. Die Nutzung gemeinsamer Speicher mit einer hohen Performance helfen die Speicherung von Dateien zu zentralisieren und gleichzeitig Verfügbarkeit und Flexibilität zu steigern. Darüber hinaus lassen sich virtuelle Maschinen mit dem ESX Server wie physische Computer miteinander vernetzen, um u.a. Netzwerke für Entwicklungs- oder Testzwecke zu erstellen. Das Produkt richtet sich an kleine bis mittelständische Unternehmen und ist in den Varianten Starter Edition, Standard Edition und Enterprise Edition erhältlich. Näheres wird in dem
Training VMware ESX Server an Interessierte vermittelt.
Autor: Nicole Theis
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Autor: Nicole Theis
03. Mar. 2009