Oberschenkelstraffung
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Oberschenkelstraffung

Oberschenkelstraffung

Vor allem Damen im schon etwas reiferen Alter und auch Damen bei denen eine stärkere Gewichtsabnahme statt gefunden hat kennen unter Umständen den äußerlichen Makel der überschüssigen und schlaff hängenden Haut. Diese Haut kann auf operativem Wege entfernt werden und führt so zu einer optischen Straffung der Oberschenkelhaut. Da es sich um eine Operation, also einen Eingriff in den Körper handelt, muss man aber unter Umständen, neben dem gewünschten Straffungseffekt auch mit unschönen Narben rechnen. Natürlich ist die heutige Medizin in der Vermeidung deutlich sichtbarer Operationswunden sehr gründlich, aber auch die Wundheilung spielt bei der Bildung von Narben eine Rolle. Menschen mit einer schlechten Wundheilung müssen mit mehr Schwierigkeiten und einem längeren Verlauf rechnen.

Operationen sind stets ein Wagnis und eine deutliche Belastung für den eigenen Körper und so ist ein ausführliches Vorgespräch und eine Risikoanalyse auch bei einer vermeintlich kleineren OP unbedingt erforderlich. Entgegen der Vorstellung, dass eine Oberschenkelstraffung schnell gehen wird, dauert auch dieser Eingriff länger und wird auch unter Vollnarkose durchgeführt. Seltener sind die Fälle einer lokalen Betäubung um nur kleinere Stellen direkt zu straffen und nur einen geringen Hautüberschuss zu entfernen. Auch nach der OP muss ein heilender Verband als Kompression angelegt werden, der auch mehrere Wochen an der betroffenen Stelle bleiben muss.

Eine Oberschenkelstraffung kann in diesem Zusammenhang und für die Vermeidung weiterer, belastenden Eingriffe, auch im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen durchgeführt werden. Sei es nun eine Fettabsaugung in diesem Gebiet oder auch eine Straffung der Bauchdecke. Auch ergeben sich außer der etwas längern OP-Nachsorge kaum Nebenwirkungen.
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Autor: Thomas Wegener
16. Sep. 2008